Unser neustes Produkt: Die Eulerrolle

Um gewisse mathematische Zusammenhänge besser zu verstehen, haben wir einen verdrehbaren Zylinder entwickelt, welcher einen leichteren Zugang zu mathematischen Zusammenhängen ermöglicht.
Mit diesem Hilfsmittel, der sog. Eulerrolle, können auch komplexe Zusammenhänge wie zB. die Eulerrelation oder interessante Eigenschaften von Primzahlen aufgezeigt werden. 
Diese Eigenschaft macht die Rolle auch für den Mathematikunterricht spannend.

Die Eulerrolle erleichtert den Zugang zu folgenden Funktionen:

Addition und Subtraktion

Potenzzahlen / Wurzelfunktionen

Trigonometrie und Vektorgeometrie

Topologie und spezielle Zahlen wie e und Pi

 

Fourier- und Laplacetransformation

Eigenschaften von Primzahlen,
Erkenntnisse zu Goldbach und der Eulerrelation

Die  Zahlen- und Vektordarstellungen auf der Zylinderoberfläche sind nicht selbsterklärend.

In der untenstehenden pdf-Datei (Teil I von II)  finden sie die Beschreibung zur Eulerrolle.  Zudem werden   elementare mathematischen Grundsätze aufgezeigt. Dazu gehört auch der Unterschied zwischen
Addition und Multiplikation sowie Eigenarten der Zahlen 1, e und Pi.

Teil I: Die Eulerrolle: Mathematik - Primzahlen Goldbach und Eulerrelation.
Teil II: Math. Formulierungen (w.i.p.)
Autor: Hanspeter Zehnder  

Die Eulerrolle, Version 6.0.1 vom 8. Jan. 2020
Mathematik: Primzahlen, Goldbachvermutung und Eulerrelation
Prim_Teil1_6.0.1.pdf
Adobe Acrobat Dokument 11.8 MB

Da in der Patentschrift einen Link zur Eulerrolle aufweist, ist an dieser Stelle die Version 6.0 noch aufgeführt. Wir empfehlen aber den Download der update-Version 6.0.1 

Archivdaten: Die Eulerrolle, Version 6.0 vom 12. Dez. 2019
Anhang zur Patentanmeldung
Mathematik: Primzahlen, Goldbach und Eulerrelation
Prim_Teil1_6.0 (2).pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.4 MB

Weitere Produkte / math. Modellierungen:

Wahrnehmungsmodellierung: Simulation von optischen Täuschungen

Ansatz: Der Lichteinfall auf die Netzhaut kann als elektromagnetisches Signal beschrieben werden.
Bei optischen Täuschung unterscheidet sich der physikalische Lichteinfall von der subjektive Wahrnehmung.

Solche Wahrnehmungstäuschungen werden von verschiedenen Menschen gleich wahrgenommen. 

Diese Täuschungen sind reproduzierbar und weisen typisches Muster lebender Systeme auf.
Licht welches auf die Netzhaut trifft  können somit in ein Verhältnis zur subjektiven Wahrnehmung gesetzt werden. Gelingt eine präzise Beschreibung, kann ein Wahrnehmungsmodell erstellt werden, welche die entsprechende Täuschung exakt nachbildet. Einen Nutzen zeigt das Modell aber erst, wenn damit verschiedne Wahrnehmungsphänomene erklärt werden können. Unser  Modell erfüllt diese Anforderung und liefert damit wertvolle Erkenntnisse zu unterschiedlichen Sinnestäuschungen.
(Literatur: Betriebliche Bildung von HP. Zehnder)

  

Modellierung der Systemstabilität

Ärgern sie sich über Fehler in Ihrer Unternehmung?
Warum sind es immer wieder triviale Fehler, welche Projekte gefährden?

Mit solchen Fragen beschäftigen wir uns seit Jahren.

Ein Fehler wird als Abweichung gegenüber einer Erwartung definiert.
In Unternehmungen und Organisationen sind es überwiegend falsche Handlungen, welche zu einem
Fehler führen. Um solche Handlungsfehler zu reduzieren, werden Investitionen in die  Weiterbildung getätigt. Ob eine geplante Ausbildung Erfolg verspricht, wird oft nicht oder nur bedingt abgeklärt.
Das muss nicht so sein.  Prognosen von Ausbildungsmassnahmen sind möglich und lassen sich modellieren. Gerne zeigen wir ihnen auf, wie unser Lernmodelle entwickelt und eingesetzt werden. 

 

Unser neues Produkt:

Die Eulerrolle: Ein
didaktisches Hilfsmittel für
den Mathematikunterricht

Veröffentlichungen

Wohnen in Hüttwilen
Mietwohnungen mit
Elektroauto für Mieter
www.cool-wohnen.ch